13.07.2014

Vorübergehend stillgelegt


Herzlich willkommen


auf der zwischenzeitlich stillgelegten

Autorenseite

von

Rita Hampp



Ich lege im Augenblick eine sehr lange Krimi-Schreibpause ein, lade Sie aber ganz herzlich ein, hier auf diesem Blog nach Lust und Laune zu stöbern.

Leider sind meine ersten drei Baden-Baden-Krimis

Die Leiche im Paradies
Tod auf der Rennbahn
Mord im Grandhotel

im Augenblick vergriffen.

Es gibt aber eine Neuauflage als e-Books.

=>  KLICK









Und ab Frühjahr auch wieder eine gedruckte Auflage. Ich werde Sie informieren.


Wenn Sie mehr über mich und mein derzeitiges Leben erfahren wollen, dann klicken Sie doch bitte meinen Baden-Baden-Blog an, auf dem ich über kommunalpolitische, kulturelle und gesellschaftliche Themen der Stadt Baden-Baden schreibe und - meistens sonntags - aus ganz persönlicher Sicht  Menschen aus der Stadt portraitiere. Viel Spaß hier wie da!

Hier geht es zu meinem Blog www.Forum Baden-Baden.de => KLICK
Un dann natürlich das, was mich im Augenblick am meisten bewegt: Die Flüchtlingsszene. => KLICK






02.02.2014

Wendepunkt

"Geschafft, geschafft, geschafft!", dachte ich vor kurzem noch, und "weiter, weiter, weiter!". Höher! Noch erfolgreicher!

Aber das Leben will es anders.

Ein Todesfall in der nahen Familie brachte mich im Sommer zum Innehalten, zum Nachdenken, Zweifeln... Ich nahm mir ganz bewusst mehr Zeit für mich - und merkte, wie gut es mir tat zu "entschleunigen".

Aber dann erschien mein Thriller und überdeckte diese Phase. Es war, wie ich es mir immer erträumt hatte: Ich war bei meiner Wunsch-Agentur angenommen worden, mit Hilfe meiner Agentin bei einem großen Verlag gelandet, habe mit einer ganz wundervollen Letorin zusammenarbeiten dürfen, habe mit ihr monatelang an dem Text gefeilt, ihn umgeschrieben, noch dichter, noch spannender gemacht, dann haben wir gemeinsam die Auslieferung des Thrillers gefeiert, dessen Verkaufszahlen aus dem Stand meine und die Erwartungen meines Verlags übertrafen.

Und ich hatte noch so viel vor: Zwar lag ein Unterhaltungsroman fast fertig in der Schublade, aber im Zuge meines Erfolgs nahm plötzlich die Idee für einen neuen Thriller überhand. Personen, Plot formten sich, stellten sich auf, begannen mit mir zu reden. Diese Phase, bevor noch die erste Zeile geschrieben ist, ist eigentlich die schönste, kreativste, tiefste in der Entstehung eines Buches. Verlag und Agentur ermunterten mich, die Rezensionen zum Thriller trugen mich ganz nach oben.

Und trotzdem wurde ich meine dunklen Gedanken aus dem Sommer nicht los.

Die Entscheidung wurde mir wenig später aus der Hand genommen: Von einem Augenblick zum anderen, es reichte der Griff in den Briefkasten, war die Welt anders als zuvor. Untersuchungsergebnisse ließen Ärzte daran zweifeln, dass ich so gesund war, wie ich mich fühlte. Die folgenden Wochen waren schlimm. Auch wenn noch nichts feststand, habe ich mich intensiv mit dem "Was, wenn... " auseinandergesetzt.

Wochenlang blieb ich im Ungewissen, mussten neue Untersuchungen und schließlich ein operativer Eingriff abgewartet werden, wieder warten auf Ergebnisse, und dann die Entwarnung: Alles gut.

Alles gut?

Nein, das war es zu dem Zeitpunkt längst nicht mehr.

Man kann nach solch einer Erfahrung nicht weitermachen wie bisher.

Das Leben ist ein anderes geworden, Ziele haben sich verschoben, zumindest für die nächste Zeit. Und deshalb habe ich mich entschlossen, das Schreiben vorerst auszusetzen und etwas Neues zu wagen, weg von der fiktiven Beschäftigung hin zur Realität meiner liebgewonnenen Heimatstadt Baden-Baden: Ich möchte mich sinnvoll ins Leben einbringen, nicht weiter ständig um mich und meine fiktiven Träume und Personen kreisen. Deshalb möchte ich bei der Kommunalwahl im Mai für einen Sitz im neu zu wählenden Gemeinderat kandidieren. Und wie das so meine Art ist, bereite ich mich nun mit allem Einsatz darauf vor.

Deshalb gibt es nun - zumindest bis zur Wahl - eine



Wie es danach weitergeht, weiß ich nicht.

Ich weiß, dass diese Nachricht viele meiner Leser enttäuschen wird. Auch mir wird der intensive Kontakt zu ihnen fehlen. Es war wie Magie, wenn ich gerade in Phasen des Selbstzweifels aus heiterem Himmel eine Mail von wildfremden Menschen geschickt bekam, denen ich mit meinen Büchern eine Freude bereitet habe, die mir schrieben, dass sie sehnsüchtig auf ein neues Buch warten. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle ausdrücklich und von Herzen bedanken.

Ich will auch nicht sagen, dass ich "nie mehr" schreiben werde. Vielleicht soll es wirklich nur eine vorübergehende schöpferische Pause sein, vielleicht geht es danach umso großartiger weiter. Wer weiß. Ideen habe und hatte ich ja genug. Aber im Augenblick fühlt sich meine Entscheidung für ein neues Leben richtig an. Lebendig. Spannend. Aufregend. Ich freu mich drauf.


NEU: Ab sofort blogge ich über aktuelle Baden-Badener Themen auf einer extra Seite:







04.12.2013

Erfolg

Ein Grund zum Freuen: Mein Thriller "Im Dunkel der Schuld" musste bereits zwei Monate nach Erscheinen nachgedruckt werden. Gestern nun klingelte der Paketbote und brachte mir die fünf Belegexemplare der zweiten Auflage, druckfrisch. Ein schönes Gefühl.




Und besonders freue ich mich natürlich, dass die Regale der Buchhandlungen rechtzeitig vor Weihnachten wieder aufgefüllt werden können.




08.11.2013

Anfänge

Ganz allmählich reift meine Geschichte, beginnen meine Figuren zu leben, werden die Orte realer, die Handlungsstränge beängstigender.

Aber ich gebe zu, es fällt mir schwer. Schon die Hauptperson - immer dasselbe Spiel. Sie soll weiblich sein, Mitte Dreißig und ... hm.... nicht mal ein Name fiel mir ein. Erst hieß sie Greta, dann Bettina, Tina, Bea, dann liebäugelte ich mit Franziska, was aber zu Fingerakrobatik führen würde, wenn man sie fünfhundertmal im Text erwähnt. Caro? Steffi! Nein, doch lieber Katja oder...

Ich bin so froh, dass ich einen ganz wunderbaren, aktiven und großen Freundeskreis auf Facebook habe. Ich habe ihnen meinen Kummer erzählt und die Namensfindung einfach ihnen überlassen. Die Resonanz war überwältigend: 1855 Personen haben sich meinen Beitrag angesehen, 92 haben ihre Kommentare hinterlassen.

So sah das Ergebnis nach der Auszählung aus:




Thea!

Herzlich willkommen!

Und schon die nächste Frage: Wie sieht sie aus? Dunkle Haare, unbedingt.  Klein und zierlich soll sie werden und für ihren Beruf (nein, den verrate ich hier noch nicht) ein großes Fingergeschick haben.

Jetzt bin ich in ihrem Kopf. Was denkt sie? Wie wurde sie erzogen? Streng? Überbehütet? Nebenbei? Welch ein Mensch ist sie geworden? Welche kleinen Geheimnisse aus der Vergangenheit trägt sie in sich, die vielleicht bald aufbrechen werden, wenn sie in die Handlung eingreifen muss?

Und dann der Bösewicht. Je mehr ich ihn "kenne", umso mehr mag ich ihn. Wenn das so weitergeht, wird er den Mord, der für ihn vorgesehen ist, gar nicht mehr begehen können. Aber die Entscheidung muss er selber treffen, immer deutlicher schält sich heraus, dass er mein heimlicher Liebling wird. Was für eine Überraschung!

Und so grübel ich, ändere den Plot in meinem Kopf ein wenig nach hier oder nach da, beginne derweil mit der Umfeldrecherche in Werkstätten, im Wald, in mir fremden Berufen und Leidenschaften, lege die Informationen über das eigentliche Thema, das ich in diesem Buch beleuchten möchte, weit weg. Dazu komme ich noch früh genug. Ich weiß, dass es mir den Schlaf rauben wird. Ich werde so viele schreckliche Dinge erfahren und kein einziges davon erzählen, nur andeuten, andeuten, andeuten. Kein leichtes Unterfangen... Bis ich soweit bin, die erste Zeile zu Papier zu bringen, wird das neue Jahr anbrechen, fürchte ich.

Die Karteikarten für jeden einzelnen, der mich wichtig ist, sind geschrieben. Das sieht vordergründig so aus:





Wie im wahren Leben liegen die Details und psychischen Befindlichkeit natürlich auf der Rückseite, im Verborgenen. Die Hauptpersonen also "stehen", sie haben mir auch schon deutlich gesagt, was sie gern tun möchten und wovor sie sich fürchten. Als nächstes werde ich mich mit den Randfiguren (kleine Karteikarte) befassen, die im Hintergrund die Fäden ziehen müssen. Und dann ...

Fortsetzung folgt!




14.10.2013

Es geht weiter


Manchmal muss man ja nur eine Kleinigkeit im Leben umstellen, und alles ändert sich plötzlich.

So ging es mir in der letzten Woche. Ich steckte absolut fest.

Da war dieser Gesellschaftsroman, an dem ich nun schon über ein Jahr geschrieben hatte, der mich aber noch nicht zufriedenstellte, so dass ein neuer mühevoller Überarbeitungsdurchgang anstand.

Da waren die begeisterten Kritiken, mit denen mein Psycho-Thriller aufgenommen wurde und die meine Selbstzweifel verstärkten: Werde ich es schaffen, diesen Erfolg zu wiederholen?

Da war diese Sehnsucht nach einem ruhigen Leben. Niemand zwingt mich weiterzuschreiben. Soll ich "Im Dunkel der Schuld" einfach als Höhepunkt meiner Karriere ansehen und einen Schlussstrich ziehen? Es würde ja höchst kompliziert werden, meiner Leserschaft nun einen Unterhaltunsgroman einen Unterhaltungsroman zu präsentieren, wo alle Welt auf einen neuen Psychothriller wartet.

Tja - und genau da bekam ich einen Rat: "Pack den Roman in die Schublade und schreib den neuen  Thriller! Jetzt!"

Im selben Augenblick fiel alles in meinem Kopf an seinen Platz, und seitdem sitze ich wieder an meinem Schreibtisch und konstruiere eine neue, düstere Geschichte, in der das Misstrauen heranschleicht und Familien zerstört, Menschen in den Tod treibt und andere Menschen zu Tätern werden lässt...



 
Ein neuer Thriller entsteht...

11.10.2013

Zur Buchmesse

Liest eine Autorin? Nicht unbedingt, wenn sie schreibt. Aber der Sommer war lang und erholsam und arbeitsfrei, und so lag ich gern auf dem Balkon und schmökerte - seit langem habe ich nicht mehr so viele Bücher hintereinander weggelesen. Zum Glück! Denn just vor kurzem klopfte eine sehr sympathische Journalistin, Martha Giemza von den Badischen Neuesten Nachrichten, bei mir an, um mich - anlässlich der Buchmesse in Frankfurt - nach meinen Lesegewohnheiten und meinem Lieblingsleseplatz zu befragen. Der Sommer-Lieblingsplatz war schnell gezeigt - zum Glück schien die Sonne, denn sonst hätte sie mich im Bett fotografieren müssen, in dem ich am allerliebsten lese. Die Auswahl meiner Lieblingsbücher stellte mich schon eher vor Herausforderungen. Alle Welt erwartet wahrscheinlich nun eine geheime Krimi-Besten-Liste, aber weit gefehlt: Dieses Genre bediene ich eher beruflich. Beeindruckt haben mich ganz andere Werke. Aber lesen Sie selbst.

(Bitte auf das Bild klicken und mit der Maus navigieren.)






06.10.2013

Nach dem Buch...

Nach dem Buch ist vor dem Buch, heißt es so schön. Aber was bedeutet das? Der Thriller "Im Dunkel der Schuld" liegt in den Buchhandlungen, jetzt habe ich es nicht mehr in der Hand, muss abwarten, ob und wie er dem Publikum gefällt. Früher habe ich in dieser Phase längst am nächsten Buchprojekt gesessen und mich abgelenkt.

Aber jetzt? Immer noch befinde ich mich eindeutig in der "Nach-dem-Buch"-Phase, fühle mich ausgebrannt und leer. Dieser Thriller hat viel Kraft gekostet. Ich habe deshalb Druck rausgenommen, den Sommer lesend auf dem Balkon verbracht, abgeschaltet, komplett. Jetzt fällt es schwer, wieder in den Schreiballtag zu finden. "Morgen" ist zurzeit mein Lieblingswort.

Es gibt ja auch viele andere Dinge zu oganisieren: Rezensenten beliefern, Lesungen vorbereiten, der Presse Rede und Antwort stehen, Internetauftritte auf dem Laufenden halten...

Die ersten Rezensionen zu meinem Psychothriller "Im Dunkel der Schuld" trudeln ein, die Reaktionen sind einhellig positiv. Vor den ersten Kritiken fürchtet man sich ja immer ein bisschen, auch wenn Lektorinnen, Testleser und der ganze Verlag begeistert sind vom Buch. Die erste Meinung ging bereits einen Tag nach Erscheinen des Buch online: "beste Thriller-Unterhaltung" lautete sie und katapultierte mich auf Wolke sieben.

Inzwischen mehren sich die überaus posotiven Reaktionen, ich erfahre, dass es mir manche Stammleser nicht zugetraut hatten, einen Thriller zu schreiben. Es macht viel Freude, zu sehen, wie der Chor der euphorischen Stimmen anwächst. "Ich will mehr", schreibt da einer, oder "Wann kommt der nächste?" oder "Ich hoffe, es folgen noch viele".

Und ich sitze am Schreibtisch, lese diese Anfeuerungen und schiele zum fast fertigen Manuskript, das neben mir liegt. Ein Unterhaltungsroman, ein Thema, das mir wichtig war und das ich nur in diesem Genre "rüberbringen" kann. Kann dieses Buch so gut werden wie der Thriller? Die Leser wieder so packen?

Ketzerische Gedanken schleichen sich in meinen Kopf. Ist dies vielleicht der Höhepunkt deiner Karriere? Kannst du es noch toppen, oder solltest du besser aufhören? Jetzt! Ganz oben! Hier! Aus eigenem Entschluss! Willst du dich wirklich noch einmal so quälen, dich mit Haut und Haaren hineinstürzen in ein Schreibprojekt? Der Roman lag nun ein halbes Jahr in der Schublade, ich merke mit diesem Abstand, dass ich vieles verbessern müsste, damit er durch die eigene strenge Qualitätskontrolle gehen kann. Will ich das?

Könnte es ein Leben ohne Schreiben geben? Der schreiblose Sommer ist doch nur so verflogen, und immer noch war ich nicht im Theater, nicht im Kino, habe längst nicht alle Bücher gelesen, die auf meinem Nachttisch liegen, immer noch wabert in mir die unendliche Sehnsucht, "Zeit" zu haben.

Wieder trudelt eine Kritik ein: Diesmal sitze ich vor dem Bildschirm und heule:

"Freunde von Hochspannung und Psychothrillern- greift zu - ihr lernt eine neue Meisterin des Fachs kennen und lieben- was immer dann das Problem mit der Liebe ist, man wird maßlos und will immer mehr davon, so quält langfristig die Sehnsucht nach Nachschub aus der Feder von Rita Hampp. Damit muss man lernen zu leben.."

Hier die Renzension im Wortlaut:      Ich will mehr

Ich heule, weil ich denke: Ist es vielleicht so?  Muss man sich quälen, wirklich alles geben, um solche Reaktionen zu ernten? Aber will ich das wirklich noch einmal?


Es folgende andere Kritiken: "Das Genre der Thriller wurde in den letzten zwei bis drei Jahren immer brutaler und blutiger. Die Autoren versuchen sich mit Splatter-Szenen gegenseitig zu übertrumpfen und stumpfen so die Leserschaft gegenüber Gewalt richtiggehend ab. Die Schriftstellerin Rita Hampp appelliert mit schon fast subtilen Tönen an das Gewissen der Leser/-innen...  Es braucht keine schrillen Töne um eine unheimliche Aura zu erzeugen, es genügt die tiefen und dunklen Klangfarben auf der Klaviatur der Spannungsromane anzuschlagen. Erzählerisches Können schlägt plumpe Action immer noch um Längen." (Hier nachzulesen:  Die tiefen, dunklen Klangfarben )

Und noch viele mehr, die ich bereits an anderer Stelle hervorgehoben habe.

Mich lassen all diese lobenden Worte ratlos zurück. Besser geht es nicht. Ich bin am Höhepunkt. Soll ich weiterschreiben und damit in Kauf nehmen, womöglich mit dem nächsten Werk die erste Stufe hinab zu beschreiten? Oder kann ich es noch besser? Will ich es überhaupt erfahren?

Ja, eindeutig: Noch bin ich "nach dem Buch", nicht "vor dem Buch". Wie so oft in meiner Karriere. Vielleicht tut eine kleine Verlängerung der schöpferischen Pause gut. Wir werden sehen.





02.10.2013

Leserunde bei der "Büchereule"

Im Forum der Büchereule gibt es zurzeit eine Leserunde zum Thriller "Im Dunkel der Schuld", die ich Autorin online begleite. Hier wird das Buch in Abschnitte aufgeteilt, und meine Leser äußern sich zu diesen Abschnitten, stellen Vermutungen an, können Fragen stellen und bekommen von mir zeitnah eine Antwort und Einblicke in meine Arbeit, inklusive meiner kleinen Geheimnisse.

Mitlesen kann man, ohne sich anzumelden, fürs aktive Mitmachen reicht es, sich kurz und schmerzlos zu registrieren. Für Vosichtige: ich bin selbst seit vielen Jahren Mitglied in diesem Forum und habe sehr gute Erfahrungen in punkto Sicherheit gemacht.

Klicken Sie doch einfach mal rein!




23.09.2013

Interview

Lust auf ein kleines Interview zu meinem Psychothriller "Im Dunkel der Schuld"? Bitte auf das Bild klicken.





20.09.2013

Geschafft!

Die Premierenlesung zu meinem Psychothriller "Im Dunkel der Schuld" in Baden-Baden war ein großer Erfolg, Saal gut gefüllt, wenn auch die äußeren Bedingungen nicht optimal waren. Jetzt muss mein "Baby" alleine weiterlaufen.
Kontaktieren Sie mich, wenn Sie Ihrem Publikum, Ihren Kunden oder Freunden 90 spannende, vergnügliche Minuten bereiten wollen. Ich komme gern.

Foto: Breyer